7. Delegiertenversammlung des Dachverbandes
Die Etablierung des Dachverbandes der Alumni-Basisvereine ist schon weit fortgeschritten. Die Geschäftsstelle ist voll funktionsfähig, der Newletter KeepInTouch ist in das neue gemeinsam mit der ZHAW herausgegebene Magazin «Impact» integriert und die Geschäftsstelle steht den verschiedensten Ansprechpartner permanent zur Ver fügung.

An der DV konnte Christoph Busenhart mit Freude feststellen, dass wichtige Ziel des Projektes «Quo vadis» erreicht worden sind. Die Geschäftstelle ist operativ, die Zusammenarbeit mit den Basisvereinen, den Mitgliedern und der ZHAW ist etabliert und funktioniert bestens. Bereits sind 8 Basisvereine unter dem Dach der ALUMNI ZHAW vereint. Mit Freude wurde auch die Gründung eines neuen Basisvereins aus dem Departement Gesundheit vermerkt. Ebenfalls soll im Laufe dieses Jahres auch am Departement Soziale Arbeit die Gründung einer Alumniorganisation erfolgen. Die Finanzen für das Jahr 2008 sind ausgeglichen. Für das Jahr 2009 wurde ein Verlust von rund Fr. 10000.- budgetiert. Dies ist aufgrund der höheren Kosten, die in der Aufbauphase anfallen, nachvollziehbar. Zudem werden in diesem Jahr die neue Homepage und Datenbank einmalig höhere Kosten verursachen. dem Plenum wurde der Wunsch geäussert, eine mittelfristige Finanzplanung zu erstellen.
Der Präsident Christoph Busenhart versprach, diesen an der nächsten DV vorzulegen. Das Wachstum unserer Organisation – man geht mittelfristig von rund 10´000 Mitglieder des Dachverbandes aus — verlangt nach einer längerfristige Planung.
Damit einhergeht auch eine entsprechend formulierte Strategie.
Sämtlichen Anträgen des Vorstandes wurde grossmehrheitlich zugestimmt. Der Rektor der ZHAW, Werner Inderbitzin berichtete über die Entwicklung an der ZHAW. Er betonte die Wichtigkeit der Alumniorganisation für die Hochschule. Beim anschliessenden Nachtessen wurde unter den Delegierte intensiv diskutiert. Selten sieht man Dolmetscher, Ingenieure, Arts Manager, Fundraiser und Betriebsökonomen in so intensivem Gespräch.